Parallele Gesellschaften

11 Tage zuvor

Wenn der Börsengang von Facebook ein Erfolg wird, bedeutet das: In Zukunft wird alles, was sich auf Servern abspielt, gnadenlos versocialt. Die Messbarkeit des Sozialen wird mit der Aggressivität des Marktes vorangetrieben werden. Ein Hotel in Las Vegas hat im vergangenen Sommer den vermeintlichen Einfluss der Gäste in sozialen Netzwerken überprüft. Besonders gut vernetzte Personen bekamen ein kostenloses Upgrade.

Herzlich Willkommen in der Welt der parallelen Gesellschaften.

(SPON)

Kategorie:

Charly Sheen würde sagen

23 Tage zuvor

“Zum Glück bin ich Trinker!”

Ich sage:
“Zum Glück weiss ich mir zu helfen.” :)

trinker.jpg

Kategorie:

Während ich schlief,

43 Tage zuvor

fing mein Nachbar gegenüber an Holz zu schneiden. Mit’m Fichtenmoped. Hat a wahnsinns Gwerch gmacht.
Bin deshalb jetzt auch aufgestanden obwohl ich noch gar keine Lust hatte.

Kann man im Schatten der ClubMate-saufenden Nerds und Internetkinder die Nachtruhe nicht irgendwie anders gestalten? Ich mein. Ich geh manchmal erst ins Bett wenn die Nachtruhe rum ist.
So von 3 bis 15 Uhr wäre vielleicht besser.

Thihi

Kategorie:

Skeewiff's Electro Swing

44 Tage zuvor

pretty kewl, dude!

Danke, @blogrebellen…

Kategorie:

Früher.

51 Tage zuvor

Als das Internet noch lustig war. :D

Kategorie:

Dürfen wir Tiere essen?

57 Tage zuvor

Montag Schnitzel, Dienstag Gulasch, Mittwoch Steak – Fleisch gehört für die meisten Menschen mehrmals die Woche auf den Teller. Obwohl inzwischen jeder weiß, dass zu viel Fleisch ungesund ist, hat sich an den landläufigen Essgewohnheiten wenig geändert. Es wird gegrillt, gebraten, geröstet, geräuchert und gepökelt. Rund 53 Millionen Landtiere werden dafür jedes Jahr geschlachtet. Aber der weltweite Fleischkonsum hat fatale Folgen. Er verursacht Luftverschmutzung, Wassermangel, Trinkwasserverseuchung, klimatische Veränderungen und Hunger in der Dritten Welt, denn das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen.

Läuft am Dienstag um 20:15 Uhr auf ARTE. Ich werd’s mir anschauen – und vermutlich nur Bestätigung finden. Mein Fleischkonsum hat sich im Jahresmittel auf höchstens 2-3x pro Monat eingependelt, zumeist wenn ich Gäste zum Essen hab oder zu Gast bin. Meistens ess ich auch nur Fleischprodukte, weil ich so wenig Umstände machen möchte, wie nur irgend möglich.

Ansonsten ernähr ich mich bevorzugt vegetarisch.

Kategorie:

Essen in Walldorf

60 Tage zuvor

Das Beste kommt zu Erst.
Eine kleine, unscheinbare Pizzeria beim hinteren Beginn der Fußgängerzone.
Schon lange keine so leckere Pizza mehr gegessen. Und gross war das Teil, da kann man sich den Salat dazu sparen – ich hab zumindest den Salat nich mehr aufgegessen.
Essen Tiptop!

Dann war ich beim Sportpark 2x essen – vom Anrichten her erwartet man sich mehr vom Essen. Aber: man wird satt und es schmeckt. Ich war auch nur zwei Mal dort weil’s so schön nah am Hotel ist.. Essen okay.

Dann, quasi unterhalb der Stadthalle von Walldorf, das “Lokalderby”. Mag wohl ein Asiate sein – mit angrenzender Kegelbahn (ob die dazu gehört oder nicht weiss ich net).
Mit der Kegelbahn mag der Name ja vielleicht noch zamgehn, aber beim allerbesten Willen geht “Lokalderby” nicht mit “asiatischem Essen” zusammen.
Ich hatte gebratenen Reis mit Meeresfrüchten.
Die Meeresfrüchte bestanden aus diesem ekelhaften zamgepappten Fake-Krebsfleisch, einer großen Garnele, einer Miesmuschel und n paar kleinen Schrimp.
Beim Reis, da dreht sich einem der Magen um.
Man hätte genauso nen Block Butter nehmen können, den mit Reis “panieren” und dann ausbraten. Was hab ich schon lang nimmer so fettig gegessen.. Pfui!
Gemüse musste man leider in dem Reis auch mehr oder minder vergeblich suchen.
Der Salat, den ich dazu hatte, war mittelmäßig. Fertigdressing – auch fettig ohne Ende. Schade.
Grade die Asiatische Küche hab ich als Fettarm in Erinnerung.
Und jeder Hobbykoch, der einigermaßen weiss was zampasst, kann besseren gebratenen Reis zaubern.
Ich hätte doch direkt beim Lesen auf der Karte “Alle Speißen mit dem Geschmacksverstärker Glutamat.” den Laden wieder kehrtwendend verlassen sollen.
Hier absolut keine Empfehlung.
Essen katastrophal. Zumindest der gebratene Reis – vielleicht ist das Sushi ja besser.

Kategorie:

Nosliw - "Nazis Raus!"

68 Tage zuvor

Kategorie:

100 Liter Wasser für 1 Liter Milch

71 Tage zuvor

Zu einem ganz anderen Ergebnis aber kommen die Forscher, wenn die Milch nicht aus dem Euter einer Kuh stammt, die auf einer Weide grast. Steht das Rind in einem Stall, verschlingt der gleiche Liter Milch keine 100, sondern satte 400 Liter Wasser. Im Stall gibt der Bauer seinem Hochleistungsvieh nämlich viel Soja in den Futtertrog, meist aus Süd- oder Nordamerika importiert. Der Soja-Anbau aber verbraucht viel mehr Wasser als das Gras, das auf einer Weide in der Region wächst.

Will ein Verbraucher seinen virtuellen Wasserverbrauch senken, muss er also genau aufs Etikett schauen. Zwar stammen die Zahlen der TUB-Forscher aus theoretischen Berechnungen, weil die exakten Wasserflüsse kaum gemessen werden können. Aber für eine Schätzung taugt seine Studie allemal: Demnach steckt in der Milch aus einem großen Stall rund die vierfache Menge virtuellen Wassers als in der Ökomilch aus dem Euter eines Weideviehs. „Bei diesen Zahlen sind wichtige Faktoren noch gar nicht berücksichtigt“, erklärt der Berliner Forscher Markus Berger. Wie knapp ist das Wasser in der Region, aus der das Viehfutter kommt? Da Gewässer, Quellen und Brunnen nur eine begrenzte Menge Wasser liefern, fehlt das Wasser, mit dem Bauern im Süden Spaniens ihre Tomaten-Kulturen wässern am Ende der Natur oder Menschen, die in dieser Region leben.

Besonders viel virtuelles Wasser steckt im Fleisch. Während in den Anbau von Getreide 27 Prozent des weltweit verbrauchten Wassers fließen, beansprucht die Fleischproduktion satte 22 Prozent. Dabei tragen Getreideprodukte wie Brot, Nudeln oder Reis weit mehr zur Welternährung bei als Fleisch. Die Naturschutzorganisation WWF fordert auf dem Weltwasserforum daher: Weniger Fleisch essen.

(ksta)

Kategorie:

Das Eierkocher-Paradoxon

77 Tage zuvor

Wieso bitte, brauch ich zum Hartkochen eines Eis eine größere Menge Wasser als wenn ich zwei Eier hartkochen möchte?

Eierkocherparadoxon

Nachtrag:

Vor allem die Variante, bei der die Kochzeit mittels Wassermenge eingestellt wird, stellt interessante thermodynamische Forderungen: So wird für ein weiches Ei mehr Wasser benötigt als für 5 weiche Eier. Diesen auf den ersten Blick paradoxen Zusammenhang (spontan naheliegend wäre die Vermutung, für mehr Eier benötige man mehr Wasser) kann man sich leicht durch die Kondensationsoberfläche erklären. Je mehr kühle Ei-Oberfläche vorhanden ist, umso mehr Wasser kondensiert und fließt zurück in die Heizzone. Auf der anderen Seite entweicht mehr Wasser, wenn weniger Oberfläche vorhanden ist – es muss von Beginn an mehr Wasser zur Verfügung stehen.

(Fi Wikipedia)

Kategorie: